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Sonntag, 8. April 2012

[Rezension] Halo - Alexandra Adornetto

Autor: Alexandra Adornetto

Sprache: Deutsch

erscheint: 1. März 2012

Verlag: rororo


Seiten: 560
Preis: 17,95€ (Hardcover)

ISBN:
978-3499216008

Altersempfehlung: ab 14




Inhalt (amazon.de):
In dem verschlafenen Ort Venus Cove scheint die Welt noch in Ordnung. Doch dunkle Mächte sammeln sich, immer öfter kommt es zu unerklärlichen Todesfällen. Bis eines Nachts drei Engel auf der Erde landen, vom Himmel gesandt, um dem Bösen Einhalt zu gebieten. Fasziniert vom Leben der Menschen, mischt sich Bethany, die jüngste und unerfahrenste der drei himmlischen Geschwister, unter die Schüler der Highschool– und verliebt sich Hals über Kopf in den attraktiven Schulsprecher Xavier. Doch ihre Liebe bringt die Mission der Engel in Gefahr, denn niemand darf über ihre eigentliche Herkunft Bescheid wissen. Und schlimmer als der Zorn des Himmels ist die Bedrohung durch das Böse, das bereits ein Auge auf Bethany geworfen hat …
Meine Meinung:
Zu aller erst möchte ich einmal das wirklich wunderschöne und romantisch angehauchte Cover loben, was wirklich wunderbar zum Buch passt, da es zumal einen Engel zeigt - also Bethany- und einen Jungen - Xavier-, welche durch die Sonnenscheinen einen wirklich sehr romantischen und etwas kitschigen Anblick bieten.
Ich habe schon ein paar Lesern gehört bzw. gelesen, dass sie das Buch nur mittelmäßig bewertet haben. Vor allem dehalb, das ihnen die Hauptperson Bethany, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, viel zu naiv und etwas nervig rüberkam. Wenn man Bethany dann kennen lernt merkt man schon, dass sie recht naiv ist und als sie dann mit ihren beiden Geschwistern Ivy und Gabriel, welche leider in der Geschichte ein wenig zu kurz kommen und daher recht eintönig wirken, auf der Erde wandelt, verhällt sie sich ein wenig kindlich, da sie auch noch ein junger Engel ist und die ganzen Eindrücke noch völlig neu für sie sind.
Bethany trifft schon bald auf den gutaussehenden Schulsprecher Xavier, der sozusagen Mister Perfect ist, was das ganze ein wenig unrealistisch darstehen lässt denn: keiner ist perfekt ;-).
Zudem lästt die Handlung ein wenig zu wünschen übrig. Es gibt durch aus viele tolle und interessante Ansätze, die dann aber nicht weiter ausgeführt werden, obwohl man daraus wirklich hätte mehr draus machen können, was ich einwenig schade finde. Man erfährt zum Beispiel nicht viel über die Aufgaben der drei Engel auf der Erde. Auch die Nebencharaktere und der Ort, wo sich alles abspielt werden nicht sehr beleuchtet und es wirkt dadurch alles ein wenig blass. Dadurch, dass das Buch sich aber sehr gut lesen lässt bzw. der Schreibstil Adornettos hier gut gewählt ist, wirken die Passagen meist nicht langatmig. An manchen Stellen musste ich auch durchaus schmunzeln, was mich positiv gestimmt hat.
Trotz der paar Kritikpunkte werde ich mir auf jeden Fall das zweite Buch durchlesen. Ich bin mir sicher, dass man aus der Geschichte noch so einiges rausholen kann und sehe auch in der Autorin noch durchaus mehr Potenzial, wenn ich - als Laie- das jetzt mal so sagen darf ;D.
Mein Fazit:Halo ist mit seiner naiven Liebesgeschichte gewiss nichts für jeden, aber dennoch gut für zwischendurch. Bethany war aber nicht immer nervig durch ihre Art. Sie hatte auch ihre anderen Seiten, die sie so liebenswert gemacht haben. Mister Perfect - Xavier ;-) - war zwar unrealistisch, aber hey, dass ist ein Fantasy-Buch und dieser Typ ein richtiger Traumprinz! Wie gesagt konnte mich die Handlung aber leider nicht ganz überzeugen.

Ich vergebe 3 von 5 Glückskäfern! :-)

Noch etwas über die Autorin:

Samstag, 3. März 2012

[Rezension] "Mortal Kiss 02" von Alice Moss

Autor:         Alice Moss

Sprache:     Deutsch

erscheint:  9. Februar 2012

Verlag:      Ink


Seiten:       240

Preis:         14,99€ (Hardcover)

ISBN:
        978-3863960278

Altersempfehlung: ab 12



Inhalt (amazon.de):
Mit Finn für immer an ihrer Seite und den Ferien vor der Tür könnte für Faye eigentlich der beste Sommer ihres Lebens beginnen. Doch der Kampf gegen die uralten Kreaturen der Finsternis hat tiefe Spuren hinterlassen nicht nur bei ihr. Lukas verschwindet plötzlich spurlos, und den meisten Bewohnern von Winter Mill scheint das völlig egal zu sein. Selbst als zwei unheimliche Fremde in der Stadt auftauchen und seltsame Fragen über ihn stellen. Aber Finn will Lukas nicht im Stich lassen und macht sich mit Faye auf die Suche. Ohne zu ahnen, dass sein Wolfsrudel erneut in großer Gefahr schwebt und die dunklen Mächte längst ein neues Ziel verfolgen

Meine Meinung:
Wie schon beim ersten Teil ist auch der zweite Teil von Mortal Kiss wieder wundervoll gestaltet worden. Der erste Teil war ganz in weiß gehalten. Sozusagen ist dieder Teil nun ein kompletes Gegenteil. Ganz in schwarz und wieder mit einem Wolf in der Mitte und darüber (vermutlich) Faye und Finn, gefällt mir dieses Cover noch besser als das vom ersten Band.

Im Gegensatz zum Cover konnte mich der Inhalt nicht ganz so fesseln. Schon im ersten Band hat mir die "Echtheit" der Personen gefehlt. Die Geschichte ist mit ihren 240 Seiten eher kurz gehalten und weist nicht viel Tiefe auf. Wenn man sich den Klappentext durchliest erwartet man viel Spannung, die im Buch aber dann leider nur bedingt aufkommt. Es gibt vereinzelt Stellen, die mir gut gefallen haben. Zum Beispiel, wenn Finn und Faye zusammen fliehen müssen, da sie von unheimlichen Wesen verfolgt werden. Dann gibt es aber wieder Passagen, die mir gar nicht gefallen haben, da sie nicht wirklich die Geschichte voran gebracht haben. Wie auch schon im ersten Teil wird oft über Mode geredet und verschiede Klamotten bis ins Detail beschrieben werden. Dies hat mich nach einer Zeit ziemlich genervt und dadurch wurde mir, wie auch schon in ersten Teil, Liz wieder unsympathischer. Da sie mir auch schon im ersten Teil nicht sonderlich gefallen hat (außer zum Ende hin), da sie mir zu naiv und klischeehaft war, fande ich es schade, dass sie im zweiten Band wieder diese Rolle übernommen hat.
Finn und Faye haben mir dafür besser gefallen. Sie waren insgesamt viel "glaubwürdiger" als die anderen Charakter und auch besser dargestellt. Die Verbindung zwischen den beiden und ihre Gefühle wurden wirklich sehr schön beschrieben.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Ich hatte mir vom zweiten Teil mehr erhofft.

Mein Fazit:
Wer vom ersten Buch wirklich überzeugt war, sollte auf jedenfall das zweite auch lesen. Wer dies nicht war, sollte sie einen Kauf nocheinmal überlegen. Für Zwischendurch ist diese Geschichte sehr gut geeignet, aber man sollte nichts Tiefgründiges erwarten. Ein reines Mädchen-Buch! ;-)

Ich vergebe 3 von 5 Punkten :)
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Der erste Teil der Mortal Kiss - Bücher!
Hier gehts zur Rezension von Mortal Kiss - Ist deine Liebe unsterblich?


Montag, 26. Dezember 2011

[Rezension] "Bodyfinder" von Kimberly Derting


Bodyfinder - Das Echo der Toten


Autor:         Kimerly Derting

Sprache:     Deutsch

Verlag:        Coppenrath

Seiten:        343

Preis:          16,95€ (Hardcover)

ISBN:
         978-3815798737

Altersempfehlung: ab 13




Kurzbeschreibung:
"
Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind ... bis Violet selbst zu seiner Beute wird. "

Meine Meinung:
Zu allererst  möchte ich erwähnen, dass das Cover mir unheimlich gut gefällt. Drauf zu sehen ist eine orange-rote Blüte oder eine Blatt, das kann ich nicht genau sagen, auf einem Schwarzen Hintergrund. In dem Buch geht es ja um Echos, die Violet wahrnehemen kann und es könnte sein, dass das Cover genau das darstellt - ein Echo. Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, ist die Art wie es sich anfühlt. Vorne und Hinten ist es sehr glatt, aber am Buchrücken eher samtig. Allein deswegen konnte ich es eine Weile nicht aus der hand legen und musste das Buch erst mal meiner ganzen Familie zeigen!
Das Buch ist meist aus der Sicht von Violet geschrieben, die, wie der Klappentext schon vermuten lässt, der Hauptcharakter der Geschichte ist. Violet hat die Gabe, oder den Fluch, wie man's nimmt, das "Echo" von Toten zu sehen, hören, riechen und sogar zu schmecken. Sie wächst von klein auf damit auf und nur ihre Familie und ihr bester Freund Jay wissen davon. Gleich zu Beginn des Buches erfährt man im Prolog, wie Violet im Alter von acht Jahren bei einem Spaziergang im Wald ihre erste menschliche Tote findet - ein Mädchen, kaltblütig ermordet.
Im ersten Kapitel erfährt man mehr über Violet und ihr Leben. Sie ist nun 16 oder 17, dies wird im Buch nicht genau genannt, und geht auf eine Highschool. Schon bald merkt man, dass sie für ihren besten Freund Jay mehr als nur Freundschaft empfindet. Sie will diesen Gedanken immer wieder abschütteln und wünscht sich, es wäre alles wieder wie Früher.
Jay ist ein sehr netter Junge. Er scheint sich in den Sommerferien stark verändert zu haben und zu einem richtigen Augenschmaus geworden zu sein, denn plötzlich rennen ihm die Mädchen in Scharren hinterher. Dies merkt man deutlich als beschreiben wird, dass seine "Fans" sogar vor der Schule auf ihn warten, bis er ankommt.

Als sie endlich auf dem Schulsparkplatz einbogen, warteten nur noch zwei Jay-Fans auf sie. Auf ihn besser gesagt.
Immer wieder gibt es Kapitel, die, nicht wie die anderen nur nummeriert sind, eine Überschrift haben und welche aus der Sicht des Mörders geschrieben sind. Man erfährt nicht viel über ihn, nur das er eher unscheinbar aussieht und sich aufs "Jagen", wie er selbst das Verfolgen von Mädchen nennt, versteht. Ich fande es wirklich eindrucksvoll wie die Autorin diesen Charakter dargestellt hat. Er ist wie ein Tier. Schleicht sich an seine "Beute" heran. Er sieht alles wie ein Spiel. Und hat immer wieder diesen Drang - den Drang zu töten.

Er stand so nah dabei wie möglich, hörte ihnen zu, weidete sich an ihrer Neugier.
Sie sprachen über sein Werk, darüber, was er getan hatte, und hatten keine Ahnung, dass er sich unter ihnen befand.
Das gab ihm einen Kick. Er fühlte sich stark und lebendig.
 Allein für diesen Chrakter hat es sich gelohnt das Buch zu lesen. Leider waren die Kapitel, bei denen es um ihn geht sehr kurz und auch nicht so oft vertrehten.
Ich sagen, dass es da auch nch ein paar Dinge gab, die mir weniger gefallen haben.
Zu Anfang fande ich es wirklich richtig gut, doch schon bald war der Verlauf der Geschichte vorraussehbar. Man wusste, was geschehen würde, bevor es geschah. Vor allem bei der Liebesgeschichte zwischen Jay und Violet. Es war sehr vorraussehbar, was ich ein bisschen schade fande. Es kamen Sachen vor, wo im Buch dann stande "das wird eh nicht passieren" (läppisch ausgedrückt :D) und dann ist es natürlich doch passiert und Violet war auch noch darüber überrascht das es passiert ist, aber ich ja dann nicht...
Was mir ebenfalls nicht so gut gefallen hat, war die Überführsorglichkeit von Jay. Jay war immer da, wenn Violet was bzw. ihn brauchte. Ich hab mich manchmal gefragt, ob er vielleicht eine Art Superheld ist oder vielleicht auch so eine Gabe hat, wie Violet.


Fazit:
Abgesehen von ein paar Sachen, fande ich es aber doch ganz gut. Da es einen zweiten Band geben wird, werde ich diesen auch lesen. Ich würde sagen: Wer auf einfache Liebesgeschichten steht, sollte sich dieses Buch wirklich zulegen. Wer sich aber einen spannenden Thriller erhofft, dem sage ich : Finger weg! Bei "Bodyfinder" steht die Liebe im Vordergrund! ;-)


Ein schönes Buch für zwischendurch, aber nichts für Hardcore-Thriller-Fans! :-)

Ich vergebe 3 von 5 Glückskäfern!

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Kleine Info am Rande:

Der 2. Teil wird vorraussichtlich Januar 2012 erscheinen. Im Gegensatz zum ersten Teil finde ich das Cover hier aber nicht so schön...







Ruf der verlorenen Seelen
Kimberly Derting
"Bodyfinder - Das Erbe der Toten" ist Kimberly Dertings Debütroman. Die Autorin wurde in der Nähe von Seattle geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Nordwesten der USA, in einem Ort direkt am Pazifik, der für sie Quelle vieler dunkler und geheimnisvoller Geschichten ist.










Sonntag, 21. August 2011

Der kleine Hobbit

Der kleine Hobbit von J. R. R. Tolkien ist sozusagen die Vorgeschichte zu Der Herr der Ringe. Ich habe "Junior-Ausgabe" gelesen. Es gibt auch noch die, von Tolkien überarbeitete, Fassung Der Hobbit. Ich denke aber mal, dass es da keine großen Unterschiede in der Geschichte gibt.

Klappentext:
"Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, lässt sich in ein Abenteuer verwickeln, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt. Nicht nur, dass er sich auf eine Reise begibt, die über ein Jahr dauert; er lässt sich sogar noch vom Zwergenkönig Thorin Eichenschild und seinen Genossen als Meisterdieb unter Vertrag nehmen! Er will den Zwergen dabei helfen, ihren geraubten Schatz zurück zu gewinnen ..."

Mein Fazit:
Da ich die Herr der Ringe - Filme sehr mag, wollte ich nun auch mal Der kleine Hobbit lesen. Die Geschichte an sich fande ich sehr schön erzählt, aber der Schreibstil hat mir weniger gefallen. Vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass ich die "Kinderfassung" gelesen habe. Besonders gefreut hat mich, dass Gandalf im Buch vorkam. Auch fande ich es sehr schön, dass man Verbindungen zu Der Herr der Ringe sehen kann. Zum Beispiel erfährt man hier, wie Bilbo an den Ring kommt oder woher er das Kettenhemd aus Mithril hat, welches er ja Frodo schenkt. Alles in allem also eine sehr schöne Geschichte. Doch der Schreibstil hat mich doch so weit gestört, dass ich "nur" 3 von 5 Glückskäfern vergebe.

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Weitere Infos:
Preis: 9,95€
Seiten: 478

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Montag, 8. August 2011

Drachentor

Klappentext:
„Feindschaft spaltet die Menschenvölker der Myrben und Haradonen. Doch die Menschen in Haradon haben einen großen Vorteil: Sie fangen die unbesiegbar starken Drachen und zwingen sie unter ihren Gehorsam. Als der junge Revyn nach Haradon kommt, um sich zum Drachenkrieger ausbilden zu lassen, entdeckt er in sich eine ganz besondere Gabe: Er hat das Herz eines Drachen – ihm allein folgen die mächtigen Wesen freiwillig. Doch ein unbekannter Zauber hat von den Drachen Besitz ergriffen: Immer mehr von ihnen verschwinden aus der Welt, lösen sich in Nebelwänden auf oder stürzen sich in den Tod. Revyn unternimmt einen verzweifelten Versuch, die magischen Tiere zu retten …“


Drachentor von Jenny-Mai Nuyen erinnert am Anfang einwenig an Eragon, ist aber in sich eine völlig andere Geschichte. Es wird nicht nur die Geschichte von Revyn erzählt sondern auch die eines Volkes, welches in Höhlen wohnt. Diese treffen irgendwann aufeinander.

Mein Fazit:
Ich finde, Drachentor ist ein schöner Roman für jeden Fantasy-Fan. Er beinhaltet wundervolle Fabelwesen, Spannung und Gefühl (ich musste am Ende sogar einwenig weinen ;-)). Alles in allem vergebe ich 3 von 5 Glückskäfern.

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Weitere Infos:
Preis: 9,95€
Seiten: 571
edit: Rezension wird noch einmal überarbeitet!!!!

Samstag, 6. August 2011

Wachen! Wachen!

Wachen! Wachen! von meinem Lieblingsautor Terry Pratchett ist ein Roman von bzw. über die Scheibenwelt (<3). Diese Geschichte ist die erste über die Nachtwächter und seinen Hauptmann Samuel Mumm. (Nebenbei: Mumm ist mein Lieblingscharakter von der Scheibenwelt :) )

Klappentext:

"Der König ist ein Drache!

Eine geheime Burderschaft ruft mittels eines magischen Buches einen Drachen herbei. Das Fabelwesen soll helfen, einen neuen König einzusezen, der den Verschwörern gefügig ist. Doch der Drache setzt sich selbst als Herrscher ein, schläft er doch so gern auf den gemütlichen Goldreserven der Stadt. Nur eine Handvoll Wachen begehrt gegen den geschuppten König auf: Hauptmann Mumm, der beinahe zwei Meter große Zwerg Karotte und eine adlige Sumpfdrachenzüchterin machen sich auf, den Tyrannen zu vertreiben."


Mein Fazit:
Wie jeder Scheibenwelt-Roman ist auch dieser mit viel Witz und Weisheit geschrieben und ein MUSS für jeden Pratchett-Fan.
Trotzdem muss ich sagen, dass Wachen! Wachen! der schwächste Roman der "Stadtwachen-Reihe" ist.
Deshalb vergebe ich nur 3 von 5 Glückskäfern.

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