Aber nun erstmal zu Libellensommer:
Klappentext:
"An einer Tankstelle am Highway begegnet Jodie dem jungen Indianer Jay zum ersten Mal. Ein paar Tage später ist sie mit ihm auf einer Reise, die ihr Leben völlig verändert: Fernab jeder Zivilsation, mitten in der ursprünglichen Natur, verbringen die beiden einen Sommer voller Liebe und Magie. Aber Jodie gehört nicht in die Wildnis und Jay nicht in die Stadt. Jodie steht vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens..."
Jodie läuft von zuhause weg und trifft Jay, einen Indianer. Sie geht mit ihm zu seinem Camp, wo eine Handvoll weiterer Indianer leben.
Mein Fazit:
Ich mag die Schreibweise von Antje Babendererde. Es ist nicht so typisch "Mächen-Liebes-Jugendbuch" sondern hat auch eine tiefere "Message". Denn die Indianer werden durch die Abholzung der Wälder und der Verstädterung immer weiter von ihrem eigenen Land vertrieben. Indirekt hat auch Jodie damit zutun. Wie genau, werdet Ihr erfahren, wenn Ihr Liebellensommer lest. :-)
Alles in allem vergebe ich 4 von 5 Glückskäfern! :-)




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